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Willigis Jäger verkörpert eine konfessionsunabhängige zeitgenössische Spiritualität, die den spirituell Suchenden des 21. Jahrhunderts Antworten auf ihre drängenden Fragen gibt.
Als Zen- und Kontemplationsmeister ist er sowohl von der christlich-abendländischen Mystik als auch dem östlichen Zen geformt und geht gleichzeitig über beide Konfessionen hinaus auf das, was allen spirituellen Wegen des Westens und des Ostes zugrunde liegt. Sein Verständnis der West-Östlichen Weisheit basiert auf
der Philosophia perennis, die ihren aktuellen Ausdruck im integrativen Denken und Handeln findet. Teil dieser Vision ist die Einbeziehung der modernen Naturwissenschaften, sowie das wirtschaftlich-politisch-soziale Handeln, im dem sich die Übung im Alltag manifestiert.
Willigis Jäger ist der Begründer des Benediktushofes in Holzkirchen, einem Zentrum für spirituelle Wege, wo er lebt und arbeitet. Er ist Mitbegründer und Initiator zahlreicher Zentren in Deutschland und Europa. Seine Vision einer globalen und konfessionsübergreifenden Spiritualität findet ihren Ausdruck in zahlreichen Büchern und in der breiten Anerkennung durch Weggefährtinnen und Weggefährten in Ost und West. Er wurde sowohl von japanischen wie auch von chinesischen Zenlinien als Zen- (chin. Chan-) Meister bestätigt. Als Gründer der Zenlinie „Leere Wolke“ und Erneuerer der abendländischen Kontemplation begleitet er weltweit zahlreiche Menschen auf ihrem spirituellen Weg.
Er ist Stifter der „West-Östliche Weisheit Willigis Jäger Stiftung“, die den Menschen, die sich durch seine Vision angesprochen fühlen, eine international tätige Plattform bietet. |