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Zen kennt drei wichtige Grundstrukturen:
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Die Sammlung des Bewusstseins mittels eines Fokus, dem Atem oder dem Koan Mu.
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Die reine Aufmerksamkeit des Shikantaza, die alles, was ins Bewusstsein tritt zur Kenntnis nimmt, eventuell benennt, aber sofort wieder loslässt, um der reinen Aufmerksamkeit erneut Raum zu geben.
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Das achtsame Gehen wie auch das achtsame Arbeiten.
Die Übungsperioden wollen in eine Wachheit führen, die sich an nichts bindet, die, ein Wahrnehmen mit einer geweiteten Aufmerksamkeit ist.
Sozusagen sind alle Poren des Leibes, der Sinne und der Psyche dann ein einziges Lauschen. Was im Bewusstsein aufkommt, wird nicht beurteilt und nicht bewertet.
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