„Der Weg auf den Gipfel des Berges führt durch 99 Kurven. Wie geht man auf diesen 99 Kurven gerade?‟
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Willigs Jäger
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Wie beim Sitzen, so ist unser Geist auch beim achtsamen Gehen (Kinhin) in einem Zustand entspannter Präsenz. Mit großer Wachheit folgen wir unserem Atem und unseren Schritten und beobachten dabei, wie sich beides miteinander verbindet. Der Atem sollte dabei nicht forciert werden und mit dem Gehen auf natürliche
Weise seinen Rhythmus finden
Wir unterscheiden zwischen zwei Geschwindigkeiten
des achtsamen Gehens:
Schnelle Gehmeditation:
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Dabei gehen wir sehr zügig, entspannt und natürlich, mit locker schwingenden Armen.
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Langsame Gehmeditation:
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Dabei gehen wir sehr langsam, entspannt und natürlich. Die Aufmerksamkeit richtet sich in besonderer Weise auf die gleichmäßig fließende Verlagerung des Gleichgewichts und das Aufsetzen des jeweiligen Fußes. Die Arme können entweder locker hängen oder vor dem Sonnengeflecht zusammengeführt werden.
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Kurse
19.05.2012 Ein Tag in Stille und Besinnung - Stille Meditation, integrale Bewusstseins-
und Körperübungen, Referat und
Reflexion über wesentliche Lebensaspekte,
Möglichkeit zum Einzelgespräch. Jeder Tag kann einzeln belegt
werden.... mehr
20.05.2012 "Bleibt der Erde treu!" Unterwegs mit Nietzsche - Wandern-Verstehen-Meditieren in den bayerischen Alpen... mehr