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Der Weg ist das Ziel. Zen bleibt nicht auf dem Gipfel der Erleuchtung sitzen, sondern kehrt in den Alltag zurück. Dort benutzt es die Sprache der ihn umgebenden Kultur. Zugleich führt Zen immer in die Non-Dualität, in einen Erfahrungsraum, der Satori genannt wird.
Da Zen in dieser Satori-Erfahrung gründet und sich nicht auf Lehrmeinungen stützt, ist es nicht auf eine bestimmte Epoche, Kultur oder Religion zu beschränken. Zen ist offen und kann sich daher in den christlich geprägten und säkularen Westen integrieren. Diesen Prozess der Integration des Zen im Westen verkörpert die neue Zenlinie von Willigis Jäger Kyo–un Roshi und zeigt damit die globale Bedeutung des Zen auf.
Die neue Zenlinie legt ihr Augenmerk auf die Erfahrung des „Herz-Geistes‟ und folgt damit der Bedeutung des Wortes „Sesshin‟, welches genau das zum Ausdruck bringt.
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